{"id":11246,"date":"2024-02-06T11:15:00","date_gmt":"2024-02-06T10:15:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.swisssem.ch\/?page_id=11246"},"modified":"2024-02-06T11:22:50","modified_gmt":"2024-02-06T10:22:50","slug":"eroeffnungsrede-2024","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.swisssem.ch\/de\/mitgliederbereich\/archiv_newsletter\/newsletter-februar-2024\/eroeffnungsrede-2024\/","title":{"rendered":"Er\u00f6ffnungsrede 2024"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.swisssem.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/lukas.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11247\" width=\"171\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.swisssem.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/lukas.jpg 790w, https:\/\/www.swisssem.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/lukas-258x300.jpg 258w, https:\/\/www.swisssem.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/lukas-768x893.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 171px) 100vw, 171px\" \/><figcaption>Lukas de Rougemont, Pr\u00e4sident von swisssem<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Er\u00f6ffnungsrede 2024<\/h2>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Das vergangene Jahr hat uns Saat- und Pflanzgutproduzenten wieder mit einigen H\u00fcrden aufgewartet. Zuerst hat uns ein nasser Fr\u00fchling viel Geduld abverlangt. Den sp\u00e4ten bis sehr sp\u00e4ten Saat- und Pflanzterminen von Mais, Soja und Kartoffeln, folgte ein trockener und heisser Sommer. Das war gerade den Kartoffelkulturen nicht zutr\u00e4glich. Hat die Ernte unserer Getreidebest\u00e4nde noch zufriedenstellende Ertr\u00e4ge von hervorragender Qualit\u00e4t geliefert, ergaben die Probegrabungen bei den Pflanzkartoffelproduzenten mehrheitlich lange Gesichter. Eine entt\u00e4uschende Ernte ein drittes Jahr in Folge. Zu sp\u00e4te Pflanzungen mit zu vielen eingegangenen Kompromissen, Sommertrockenheit und viele Abweisungen aufgrund von Virusbefall. Swisssem sieht sich mit der kleinsten Pflanzkartoffelernte seit ihrem Bestehen konfrontiert. Dementsprechend dominierend ist momentan dieses Thema bei swisssem und in der ganzen Kartoffelbranche und ich erlaube mir, zu diesem Thema etwas auszuholen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fehlendes Pflanzgut ist keine \u00abswisssem- interne Angelegenheit\u00bb, keine \u00abFamiliensache\u00bb unter den Pflanzgutproduzenten und den Vermehrungsorganisationen. Nein, das hat eine weit gr\u00f6ssere Dimension angenommen. Uns wird in diesen Tagen klar vor Augen gef\u00fchrt, was es bedeutet, wenn wir als Pflanzgutproduzenten unsere Aufgabe nur noch teilweise erf\u00fcllen k\u00f6nnen. Zur schwindenden Anbaubereitschaft von Pflanzkartoffeln in der Schweiz, ein noch sehr junges Ph\u00e4nomen, gesellt sich ein neues, n\u00e4mlich eine europaweite Verknappung des Angebots an Kartoffelpflanzgut. Das bis anhin immer verl\u00e4ssliche Ventil \u00abImport\u00bb verweigert teilweise seinen Dienst.&nbsp; Es ist nicht eine Frage der Kaufkraft und des Preises, nein, die Ware ist schlicht nicht vorhanden. Bereits ist die Rede von \u00abAushilfspflanzgut\u00bb, also Speisekartoffeln die als Pflanzgut verwendet werden sollen. Wir stellen fest, dass in der ganzen Branche Nervosit\u00e4t herrscht. Zu Recht, denn es drohen Verdienstausf\u00e4lle auf allen Stufen der Wertsch\u00f6pfungskette und die Versorgungssicherheit ist teilweise in Gefahr. Dass der Markt nicht mit gen\u00fcgend zertifiziertem Gebrauchspflanzgut versorgt werden kann, w\u00e4re an sich schon dicke Post genug. Doch f\u00fcr uns Pflanzgutproduzenten weit tragischer sind die fehlenden Vermehrungsposten, die schweiz- und europaweit nicht, oder nur sehr schwierig zu beschaffen sind. Fl\u00e4chen von motivierten Pflanzgutproduzenten k\u00f6nnen somit aufgrund dieses Pflanzgutmangels gar nicht erst gepflanzt werden. Sollte die Importsituation auch k\u00fcnftig angespannt bleiben, wird sich diese Problematik auch n\u00e4chstes Jahr wiederholen und wohl noch versch\u00e4rfen. Multiplikationseffekt halt, das muss ich Euch nicht erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit wird deutlich, wie sehr wichtig, wie strategisch bedeutungsvoll ein inl\u00e4ndischer Sortenaufbau ist. Jede Bem\u00fchung im Dienst der Erzeugung von Vorstufenpflanzgut, sei es in der sterilen Arbeit von Daniel Page mit der Mikrovermehrung, sei es der aufw\u00e4ndige Anbau in Kistchen im gesch\u00fctzten Gew\u00e4chshaus, seien es schmerzende Muskelfasern und wunde H\u00e4nde vom Verlegen von Schutznetzen f\u00fcr den Tunnelanbau: Jeder Handgriff hat sich ausbezahlt. Ich zolle all jenen, die sich da investieren, allerh\u00f6chsten Respekt und Danke ihnen im Namen von swisssem f\u00fcr ihr Zusatzengagement! Diese wichtige Aufbauarbeit ganz in unseren H\u00e4nden wird auch k\u00fcnftig ein solides Fundament f\u00fcr eine verl\u00e4ssliche Pflanzgutverf\u00fcgbarkeit zu Gunsten der Kartoffelproduzenten und der ganzen Branche sein. Ja, die L\u00f6sungen fallen eben nicht vom Himmel, sondern wir werden uns selbst helfen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>swisssem hat sich zum Ziel gesetzt die schwierige Situation der Pflanzkartoffelproduktion und im Besonderen die schwindende Anbaubereitschaft unserer Produzenten zu analysieren. Wir brauchen eine seri\u00f6se Lagebeurteilung. Logisch haben wir nur wenig, bis keinen Einfluss auf Wetter und Klima, welche letztendlich unsere Paloxen f\u00fcllen, aber es werden andere interessante Faktoren zu Tage treten, wo wir hoffentlich mehr Handlungsspielraum haben, um Gegensteuer zu geben. Die von swisssem beschlossenen Preiserh\u00f6hungen f\u00fcr Pflanzgut ab der Ernte 2022 zeigen dabei in die richtige Richtung und werden von der Branche mitgetragen. Parallel dazu fordern wir mit Nachdruck eine Erh\u00f6hung der Einzelkulturbeitr\u00e4ge f\u00fcr die Pflanzgutproduktion, aber auch f\u00fcr die Saatgutproduktion von Gras, Klee, Mais und auch Getreide. Wir sind dankbar f\u00fcr die Partnerschaft und die wertvollen Dienste des BLW und insbesondere Agroscope, welche die gesetzlichen Anforderungen an die Pflanzengesundheit kontrolliert und durchsetzt und die hohen Qualit\u00e4tsstandards mittels Zertifizierung bescheinigt. Einer Erneuerung des Vertrages zwischen dem BLW und swisssem im Zusammenhang mit der Delegation der Kontrollen in der Pflanzkartoffelerzeugung, sehen wir positiv und mit neuer Zuversicht entgegen, auch wenn es im Dossier noch eine Zusatzschlaufe braucht.<\/p>\n\n\n\n<p>swisssem setzt sich zum Ziel, f\u00fcr ihre Mitglieder m\u00f6glichst gute Rahmenbedingungen zu schaffen, damit auch in Zukunft eine wirtschaftliche Saat- und Pflanzgutproduktion m\u00f6glich ist. Dazu brauchen wir \u2013 und ich komme damit zum Abschluss meiner Ausf\u00fchrungen \u2013 daf\u00fcr brauchen wir eine verl\u00e4ssliche Agrarpolitik, die nicht nur einseitig und ideologisch getrieben die Extensivierung f\u00f6rdert, sondern, die sich dem Stellenwert des Pflanzenbaus und speziell des Ackerbaus f\u00fcr die ganze Ern\u00e4hrungswirtschaft wieder bewusst wird und ihre Verantwortung wahrnimmt. Dass die Schweizer Stimmbev\u00f6lkerung dieses Jahr ein weiteres Mal \u00fcber ein extremes Extensivierungsbegehren, die sogenannte Biodiversit\u00e4tsinitiative abzustimmen hat, zeigt uns exemplarisch, wie sehr unsere Landwirtschaftsbetriebe unter Druck sind. Zu Unrecht! Ich bin \u00fcberzeugt, dass swisssem zusammen mit den grossen Ackerbauorganisationen, aber auch dem Schweizer Bauernverband in der Pflicht steht, zusammenzustehen und ihre Stimme zu erheben. Das mag zwar etwas pathetisch t\u00f6nen, ist aber von N\u00f6ten, denn ich glaube, dass gewisse Zeichen der Zeit nicht mehr richtig interpretiert werden. Nicht dass wir, wie etwa gerade unsere Deutschen Berufskollegen mit den Bauernprotesten, eine unf\u00e4hige Ampelregierung aus der Angel heben m\u00fcssten. Nein, aber wir m\u00fcssen von der Basis her, adressiert an Politik, Verwaltung, Medien und Konsumenten m\u00f6glichst gut aufzeigen, was wir brauchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen Erkl\u00e4ren, wohin die Reise mit dem eingeschlagenen Kurs, bestehend aus Absenkpfaden, ausged\u00fcnnter Betriebsmittelliste, zus\u00e4tzlicher Biodiversit\u00e4t und komplizierter Direktzahlungsarchitektur f\u00fchren wird. Sie f\u00fchrt eindeutig zu einer Schw\u00e4chung des Schweizer Ackerbaus mit einem Wertsch\u00f6pfungsverlust an breiter Front, verst\u00e4rkte Abh\u00e4ngigkeit von ausl\u00e4ndischen Nahrungsmitteln und zur Umstrukturierung vieler Betriebe. Eine solche Entwicklung ist nicht im Interesse eines starken und vielf\u00e4ltigen Ackerbaus im Dienst der Ern\u00e4hrungssicherheit gem\u00e4ss Bundesverfassung Art. 104a und auch nicht im Interesse unseres Saatgutproduzentenverbandes, wo wir uns auch in Zukunft auf planbare Einlieferungsmengen und m\u00f6glichst konstante Qualit\u00e4t verlassen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Werte Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer. Ich bin \u00fcberzeugt, dass die gegenw\u00e4rtige Pflanzgutkrise bei den Kartoffeln letztendlich auch ihre positive Seite haben wird. Die Faktenlage l\u00e4sst die Nebel der eben beschriebenen, uns bedr\u00fcckenden Gemengelage rasch verziehen. Unser Profil als Saat- und Pflanzgutproduzenten wird dabei gesch\u00e4rft. Wir sind gefragt und gefordert, unsere Arbeit wird gesch\u00e4tzt, wir sind regional und national sehr gut organisiert. Wir sind massgeblicher Teil der L\u00f6sung. Damit erkl\u00e4re ich die 102. Delegiertenversammlung er\u00f6ffnet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er\u00f6ffnungsrede 2024 Das vergangene Jahr hat uns Saat- und Pflanzgutproduzenten wieder mit einigen H\u00fcrden aufgewartet. Zuerst hat uns ein nasser Fr\u00fchling viel Geduld abverlangt. Den sp\u00e4ten bis sehr sp\u00e4ten Saat- und Pflanzterminen von Mais, Soja und Kartoffeln, folgte ein trockener und heisser Sommer. Das war gerade den Kartoffelkulturen nicht zutr\u00e4glich. 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